In Biarritz kann man bei einem Spaziergang die beeindruckende Natur des Gebirges Saint- Martin und die baskische Küste mit den herrlichen Stränden erleben. Auch die Architektur ist interessant und in den Kirchen, Kapellen und Villen finden sich unterschiedliche Stile aus byzantinischer, orthodoxer und mittelalterlicher Kunst. An den zahlreichen Stränden kann man sich hervorragend entspannen. Eine Übersicht aller der Sehenswürdigkeiten in Biarritz bietet nicht nur der herkömmliche Reiseführer sondern auch jedes Reiseportal im Internet.
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Der Leuchtturm wurde 1834 erbaut und ist 73 Meter hoch. Der Turm wurde 2003 durch einen Blitzschlag stark beschädigt. Heute hat der Turm nach der Renovierung 248 Stufen und man kann die herrliche Aussicht auf das Meer und die Stadt wieder genießen. Avenue de l'lmperatrice
Eugenie de Montijo hat diese Kapelle 1864 erbaut. Die Architektur stellt einen Mix aus romanisch-byzantinischen und spanisch- maurischen Stil dar. Die Kirche steht seit 1981 unter Denkmalschutz. Rue Pellet
Das Casino auf der Grande Plage existiert seit 1929 und ist in Gold- und Rottönen gehalten. Es wurde 1994 nach der Renovierung wiedereröffnet.
1856 wurde die Kapelle zu Ehren der Schutzheiligen der französischen Kaiserin Sainte Eugenie eingeweiht. Die Kapelle ist im römisch byzantinischem Stil gehalten. Ernst Lacombe baute daraufhin 1903 eine neue und größere Kirche. Im Inneren ist der Altar sehr sehenswert. Der Altar besteht aus einem großen Tisch mit Marmorsäulen, der auf einem Mauersteinblock steht. Er ist zudem mit vergoldeter Bronze und Mosaiken geschmückt. Auf dem Ziborium befindet sich das Kruzifix und über dem Chor liegen die Statuen der Jungfrau Maria und der heiligen Eugenie sowie des Heiligen Josephs. Die Orgel hinter dem Altar wurde schon bei der Weltausstellung von 1900 präsentiert und für Konzerte im Festsaal von Paris genutzt. Berühmte Orgelspieler wie Andre Marchal und Marcel Dupre haben schon Konzerte auf der Orgel gespielt.
Bei einem Spaziergang kann man die faszinierende Strand- und Felsenküste bewundern. Hier liegt auch der frühere Fischerhafen "Port des P êcheurs", der früher bekannt für den Walfang war. Die kleinen Hütten und Häuser wurden in Restaurants und Tauchschulen umgebaut. Ein paar Meter weiter kommt man zur Kirche Ste- Eugén und zum Museum des Meeres.
Der Grande Plage verläuft vom Hotel du Palais bis zu Belevue. Die großen Felsen im Meer und der feine gelbe Sandstrand machen den Grand Plage zu einem Postkartenmotiv. An der anliegenden Promenade kann man hervorragend entlang schlendern und den schönen Blick auf das Meer genießen. Der Strand eignet sich durch den hohen Wellengang hervorragend zum Surfen. Der Strand von Miramar befindet sich hinter dem Grand Plage und eignet sich auch hervorragend zum Surfen.
Die Kirche wurde 1892 eingeweiht und die beiden Kuppeln zeugen von Besuchen des russischen Hochadels.
Wer genug vom Strand gesehen hat, kann die Gebirgskette Pau besuchen. Vom so genannten "Balkon der Pyrenäen" hat man einen hervorragenden Blick auf die angrenzenden Pyrenäen.
In Pau leben viele junge Leute und die Stadt hat ein breites kulturelles Angebot zu bieten. Das Schlossmuseum, in dem Heinrich IV geboren wurde, sollte man auf keinen Fall verpassen. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1117 und wurde im 16. Jahrhundert als Renaissance- Schloss genutzt.
Vor dem alten Hafen befindet sich dieser Felsvorsprung, auf dem eine Madonnenstatue gebaut wurde. Von da aus hat man einen herrlichen Panoramablick auf das Meer und die Küste.